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Was ist eigentlich Heiserkeit?

Durch gepresstes Sprechen und Singen werden die Stimmbänder, eigentlich sind es Schleimhhäute, an der Stelle, wo die Luft durchgepresst wird, stark belastet.

An der Grenze von schwingender und festgepresster Schleimhaut wird die Schleimhaut stark belastet, "durchgenudelt", und extrem gegeneinander hin und her gezogen.
Das passiert z.B. oft bei lauten Parties, wo Unterhaltungen schreiend geführt werden (sog. Party-Syndrom).

An dieser Stelle der stärksten Belastung entsteht eine Schwellung, die die Schwingungen der Stimme behindert.

Die höheren Töne können dann nur noch "gedrückt" gesungen werden. In der Regel erholt sich die Stimme nach ein zwei Tagen wieder.

Bei fortgesetzter Belastung kann sich ein Stimmbandknötchen bilden. Die Schleimhaut kann dann nicht mehr gleichmäßig schwingen und läßt Luft durch.
Es ist dann ein Rauschen in der Stimme zu hören und die hohen Töne gehen gar nicht mehr oder nur noch mit Pressen.
Da empfielt sich ein Besuch beim HNO Arzt und evtl. logopädische Unterstützung.